Scratch

Teilnahme am Medienkompetenz-Preis mit Scratch

Am 08.02.2018 nahm die Klasse 4a der Lina-Sommer-Grundschule an einem Workshop des Technoseums Mannheim zum Thema „Smartphone, Internet und Scratch“ teil. Im ersten Teil bekamen die Schüler einen Einblick über die Gefahren, die im Internet und den sozialen Netzwerken lauern und wie man sich vor ihnen schützen kann.

Im zweiten Teil lernten die Kinder die freie Programmiersprache „Scratch“ kennen, mit dem man eigene kleine Spiele und Geschichten selbst erstellen kann.

In Gruppen durften die Schüler ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Und dies könnte sich noch lohnen: Denn das beste Spiel oder die beste Geschichte der Klasse durfte sich am Medienkompetenz-Preis der Heinrich-Vetter-Stiftung beteiligen, bei dem für den ersten Platz ein Preisgeld von 5000€ ausgesetzt ist. Die Preisverleihung steht allerdings noch aus.

Am 13.5.2018 wurden Vertreter der Klasse 4a der Lina-Sommer-Grundschule Jockgrim in das Technoseum nach Mannheim geladen, um die Preisträger des Medien-Kompetenz-Preises 2018 der Heinrich-Vetter-Stiftung auszuzeichnen.

Insgesamt 10 Schulen aus der Primarstufe und Sekundarstufe I bekamen in den letzten Monaten die Möglichkeit, an einem Workshop zum Thema „Smartphone, Internet und Scratch“ teilzunehmen. Im ersten Teil bekamen die Schüler hierbei einen Einblick über die Gefahren, die im Internet und den sozialen Netzwerken lauern und wie man sich vor ihnen schützen kann. Im zweiten Teil lernten die Kinder das Programm „Scratch“ kennen, mit dem man eigene, kleine Spiele und Geschichten selbst erstellen kann. Jede Klasse wählte nach dem Workshop einen Beitrag aus, welcher einer Jury vorgelegt wurde.

Am Tag der Preisverleihung stellten für die Lina-Sommer-Grundschule Jockgrim Mathis Wunsch und Felipe Tomé ihren Beitrag, ein selbstprogrammiertes Computerspiel, bei dem ein Computer einem immer größer werdenden Virus ausweichen muss, im Auditorium des Technoseums vor. Leider reichte es aber nicht um einen der beiden Hauptpreise zu gewinnen. Auch den Publikumspreis, der durch den Applaus mit einem Schallpegelmessgerät ermittelt wurde, verfehlte der Beitrag der Klasse 4a nur um zwei Dezibel äußerst knapp.

Da aber alle eingereichten Beiträge aus Sicht von Antje Geiter, Vertreterin der Heinrich-Vetter-Stiftung, äußerst ideenreich und innovativ waren, durften sich die teilnehmenden Klassen ohne Hauptgewinn, und somit auch die Klasse 4a aus Jockgrim, über 200 Euro für die Klassenkasse freuen. Und das wurde mit den unterstützenden Kindern und Eltern aus der Klasse beim anschließenden Empfang mit Brezeln und kalten Getränken im Museum gefeiert.